14.12.2018

Der Künstler und Grafiker Hendrik Nicolaas Werkman war eine der herausragenden Persönlichkeiten der niederländischen Avantgarde. In seinem Heimatland gilt er als einer der Wegbereiter der Moderne und Protagonist auf dem Feld experimenteller Druckgrafik.

Am 10. April 1945 wurde er von den deutschen Besatzern erschossen. Die Umstände seines Todes konnten nie ganz geklärt werden, doch unbestritten bleibt, dass das Leben eines engagierten Künstlers ein jähes Ende fand, dessen Kunstschaffen nach 1945 internationalen Ruf erlangen sollte.
Die Ausstellung „Hot Printing. Hendrik Nicolaas Werkman (1882-1945)“ im Staatlichen Museum Schwerin fokussiert Werkmans druckgrafische Arbeiten und gibt interessante Einblicke in die Rezeption seines Werks in der deutschen Kunst nach 1945.

Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 24. Februar 2019 dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr. Die nächste dazu passende Führung wird am 23. Dezember von 11 bis 12 Uhr angeboten; „Konstruktive Abstraktionen – Druckgrafik von Werkman“ heißt sie.

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